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  • Interview mit Ingrid Schmitz

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Ingrid Schmitz hatte ein „hardcore“-Erlebnis, als sie alle Goodbye-Deutschland-Folgen von Didi & Hasi ansah. Und auch wenn sie kein Hully Gully mehr hat, so kann sie ihr Leben trotzdem genießen.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Liebeskiller“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Ingrid Schmitz-FotografHenrik Reimann

    Foto: © Ingrid Schmitz Fotograf: Henrik Reimann

    Ingrid Schmitz ist Autorin.

    Ingrid Schmitz wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Wo lebst du heute? Verliebt, verlobt, verheiratet?

    INGRID SCHMITZ:
    Seit 1980 lebe ich in Krefeld am Niederrhein, bin seit 32 Jahren mit demselben Mann verheiratet und habe eine 28-jährige Tochter.

    AVELEEN AVIDE:
    Du hast über das Auswandererpaar Didi & Hasi (bekannt aus VOX-Goodbye Deutschland) ein Buch geschrieben. Was war an dem Paar so spannend? Und wieso erzählst du die Geschichte?

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  • Interview mit Rosita Hoppe

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Rosita Hoppe hatte bei der Recherche zu „Küsse am Meer“ ständig den Duft von Schokolade, Kaffee, Likör und Kuchen in der Nase. Und allein beim Besuch auf der Homepage der „Inselpraline“ haben sich etliche fiese Kalorien auf ihre Hüften gesetzt.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Küsse am Meer“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Rosita Hoppe

    Foto: © Rosita Hoppe

    Rosita Hoppe ist Reiseverkehrskauffrau und Autorin.

    Rosita Hoppe wurde 1958 geboren. Sie lebt mit Mann und zwei Kindern in Bad Münder. Deine Kinder dürften aber auch schon erwachsen sein? Jungs oder Mädls?

    ROSITA HOPPE:
    Ja, inzwischen sind meine beiden Töchter erwachsen. ;-)

    AVELEEN AVIDE:
    Du bist freie Mitarbeiterin einer Lokalzeitung. Wie kamst du zu diesem
    Job?

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  • Buchmesse

    Liebe Leser meines Blogs,

    ich bin heute auf der Buchmesse unterwegs, deshalb wird es heute kein Interview geben.

    Herzlichen Gruß Aveleen

  • Interview mit Béla Bolten

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Béla Bolten ist kein Autor, der einfach drauflosschreibt, nein, bei ihm gibt es erst einen Grobplot und einen Szenenplan. Er sagt auch: „Als Autor bekommt man zwar keine Schwielen an den Händen, dafür aber am Gesäß.“

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Tote Mädchen weinen nicht“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Bela Bolten

    Foto: © Béla Bolten

    Béla Bolten ist Historiker und Autor.

    Béla Bolten ist das Pseudonym des Autors Matthias Brömmelhaus. Er wurde 1957 im Münsterland geboren und lebt jetzt in Konstanz am Bodensee.

    Unter Marthias Brömmelhaus arbeitete er nach dem Studium als Historiker und veröffentlichte verschiedene Artikel und Sachbücher zur Zeitgeschichte.

    2003 eröffnete er einen Autobiografieservice und heute gehört er zu den erfolgreichsten "Personal Historians".

    Du hast das Blog "Schreibtischtäter". Was kann man dort finden?

    BÉLA BOLTEN:
    Das Blog ist sozusagen mein Sammelsurium, in dem ich Gedanken zu den unterschiedlichsten Aspekten meiner Arbeit als Autor und Schriftsteller zusammentrage. Hin und wieder gibt es auch Leseempfehlungen, Filmtipps oder ich philosophiere über Fußball - das allerdings nur selten. Leider fehlt mir oft die Zeit, das Blog zu pflegen und so melde ich mich da nur sporadisch, ich habe mir aber fest vorgenommen, mich demnächst wieder intensiver darum zu kümmern.

    AVELEEN AVIDE:
    Darf ich fragen, ob du verliebt, verlobt, verheiratet bist?

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  • Interview mit Claudia Kröger

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Claudia Kröger schreibt gemeinsam mit Kathrin Hanke Krimis. Dieses Mal habe ich beide Autorinnen getrennt interview. Claudia Kröger wüsste nichts, was an der Zusammenarbeit nicht passen würde und in Österreich lädt sie ihren Akku am liebsten auf.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Blutheide“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Claudia Kroeger

    Foto: © Claudia Kröger

    Claudia Kröger ist Redakteurin und Autorin.

    Claudia Kröger wurde 1972 in Hamburg geboren, ist in Reinbek aufgewachsen und lebt heute mit ihrem Lebenspartner in der Nähe von Lüneburg. Was liebst du an der Natur besonders?

    CLAUDIA KRÖGER:
    So richtig „auf dem Land“ lebe ich jetzt erst seit knapp einem Jahr. Was ich daran vor allem genieße, ist die Ruhe. Außerdem ist es fast egal, aus welchem Fenster ich schaue – überall sehe ich Grün, das ist herrlich entspannend. Es hilft unheimlich, nach einem anstrengenden Tag wieder runterzukommen und sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Vor einiger Zeit dachte ich noch, ich könnte mir genauso gut ein Leben in der Großstadt vorstellen, aber inzwischen erscheint mir dieser Gedanke eher sehr weit weg.

    AVELEEN AVIDE:
    Was ist bei dir in der Nähe einer deiner Lieblingsplätze?

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  • Rüdiger Heins hat ein tolles Crowdfunding-Projekt

    Gerne unterstütze ich das Crowdfunding-Projekt von Rüdiger Heins, in dem ich auf meinem Blog darauf aufmerksam mache.

    Aufruf zum Crowdfunding für das Buch:

    "Der Konvent"

    Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen:

    http://www.100-days.net/de/projekt/der-konvent/intro

    Crowdfunding für das Buchprojekt "Der Konvent"

    Crowdfunding was ist das?
    Es ist eine Möglichkeit Projekte zu finanzieren. In diesem Fall ein Buchprojekt.

    Das Buch erscheint im Herbst. Ich würde gerne den Mönchen in Himmerod eine Spende von 100 Büchern
    zukommen lassen, als Dank für ihr Vertrauen und zum Erhalt des Klosters.
    Falls Sie eines oder mehrere Bücher vorbestellen möchten, können Sie das
    hier veranlassen:

    http://www.100-days.net/de/projekt/der-konvent/intro

    Die Mönche bekommen zu 100% das Geld für die 100 Bücher. Außerdem erhalten sie von jedem
    weiteren Buch 2 ¤ zum Erhalt des Klosters.

    Der aktuelle Stand der Finanzierung liegt bei 15,9% von 2'500. Das ergibt einen Betrag von 398¤. Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere Crowdfunding Aktion weiterempfehlen würden. Die persönliche Ansprache ist immer die beste Form auf ein Projekt aufmerksam zu machen.
    In den News habe ich bereits einige Texte von den Mönchen für Sie hinterlegt. Außerdem gibt es dort Videosequenzen, die Ihnen Impressionen der Abtei Himmerod filmisch vermitteln. Der Klosterbrunnen, eine Jesusstatue und auch das Klostergebäude sind dort bereits zu sehen. Weitere Videos werde ich in den nächsten Tagen einstellen.

    Sie können gerne diese Nachricht kopieren und in Ihrem EMail Account oder in Sozialen Netzwerken (Facebook, twitter usw.) verbreiten.
    http://www.100-days.net/de/projekt/der-konvent/intro

    Danke für Ihre freundliche Unterstützung und bis bald
    Rüdiger Heins

  • Interview mit Astrid Korten

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Für Astrid Korten kommen zuerst Familie und Freunde und dann das Schreiben. Sie hat 176 Frauen im Alter von 25 bis 75 Jahren interviewt und ihnen die Frage gestellt: „Was wäre für dich ein Grund, deinen Mann zu töten? Und „Welche Mordmethode würdest du im Falle eines Mordes bevorzugen?“ Männer gebt auf eure Frauen acht!

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Eiskalter Schlaf“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Astrid Korten

    Foto: © Astrid Korten

    Astrid Korten ist Autorin.

    Astrid Korten wurde 1962 im niederländischeb Heerlen geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kettwig. Darf ich fragen, wer alles zur Familie gehört?

    ASTRID KORTEN:
    Wir sind eine richtige Patchwork-Familie: Ehemann Peter, Söhne David, Sven, Ingo, Klein-Tom, Pia und Bekki, Marion, Jean-Marie, eine Tante, zwei Cousinen, neun Nichten, sieben Neffen, die Katze „Kater“ und der Hund „Hund“.

    AVELEEN AVIDE:
    Du hast in Leiden und Maastricht Wirtschaftswissenschaften studiert. Du warst Marketing- und Vertriebsleiterin und Geschäftsführerin für rennomierte Firmen im In- und Ausland. Fehlt dir diese strikte Businesswelt und deren Schnelllebigkeit manchmal?

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  • Interview mit Kathrin Hanke

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Kathrin Hanke schreibt gemeinsam mit Claudia Kröger Krimis. Kathrin hat inzwischen 4 Kinder, der Nachzügler ist letzte Woche geboren worden. Ich GRATULIERE ganz herzlich. Bei 4 Kindern rockt es in der „Bude“ und nebenher wird’s ordentlich kriminell.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Heidegrab“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Kathrin Hanke

    Foto: © Kathrin Hanke

    Kathrin Hanke ist Autorin.

    Kathrin Hanke wurde 1969 in Hamburg geboren, wo sie auch heute wieder lebt – mit Mann, drei Kindern, zwei Katzen und einem Hund. Mitte September 2014 soll das vierte Kind kommen. Darf ich fragen, wie alt deine anderen Kinder sind und ob es Mädchen oder Jungen sind?

    KATHRIN HANKE:
    Klar darfst du das fragen, denn über ihre Kinder erzählen Mütter ja bekanntlich gern!
    Meine beiden Ältesten werden diesen Oktober 16 Jahre und ich glaube, sie zählen bereits die Tage bis dahin, weil man dann ja doch so einiges mehr darf. Die beiden sind Zwillinge, ein Mädchen und ein Junge. Zwillinge liegen zwar bei mir in der Familie, doch hatte ich das völlig bei unserer Familienplanung vergessen, da die Tante von mir mit Zwillingen bereits vor meiner eigenen Geburt nach Amerika ausgewandert ist. So waren mein Mann und ich damals ziemlich überrascht, als der Arzt uns die fröhliche Mitteilung machte, dass wir auf einen Schlag zwei Babys bekommen werden. Weil es dann aber mit den Zweien so schön war, haben wir knapp eineinhalb Jahre später noch ein Baby bekommen, ein Mädchen (im Mai gerade 14 Jahre geworden). Tja, und nun erwarten wir tatsächlich jeden Tag noch einen kleinen Nachzügler. Wir wissen jetzt bereits, dass es ein Junge wird und sind alle schon ganz aufgeregt vor lauter Neugierde auf ihn.

    AVELEEN AVIDE:
    Anmerkung Aveleen: Das Baby ist gesund und munter vor der errechneten Zeit geboren worden.

    AVELEEN AVIDE:
    Mit 3 und bald vier Kindern ist bestimmt viel Leben in der "Bude"?

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  • Interview mit Nika Lubitsch

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Nika Lubitsch hat ihren Traum wahr gemacht und hat einen Winter in Florida verbracht – bei totaler Überwachung. Eine Agentur brannte mit ihren Tantiemen durch und ansonsten treibt es Nika mörderisch um. Im Interview verrät sie ihren wahren Namen.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Das 2. Gesicht“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

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    Foto: © Nika Lubitsch

    Nika Lubitsch ist Autorin.

    Nika Lubitsch lebt in Berlin-Zehlendorf.

    NIKA LUBITSCH:

    AVELEEN AVIDE:
    Du schreibst auf deinem Blog, dass ihr nach Amerika gegangen seid. Wer ist denn noch dabei, wenn ich fragen darf?

    => Lies mehr!

  • Interview mit Ralf Weißkamp

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Ralf Weißkamp liebt es kriminell und er vermisst den Ruhrpott. Und wobei er sich nicht immer an die Gegebenheiten hält, das erzählt er im Interview.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Schützenmaske“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Ralf Weisskamp

    Foto: © Ralf Weißkamp

    Ralf Weißkamp ist Journalist und Autor.

    Ralf Weißkamp wurde 1961 in Gelsenkirchen geboren und lebt heute in Iserlohn. Du bist der Liebe wegen mit 35 Jahren nach Iserlohn gezogen. Hält die Liebe immer noch?

    RALF WEIßKAMP:
    Oh ja, die hält nach wie vor! Fünf Jahre nach meinem Umzug haben wir geheiratet, das war 2001, und wir sind es immer noch. Außerdem fühle ich mich in Iserlohn ziemlich wohl, wenn mir auch ab und zu der Ruhrpott fehlt. Aber in dem hat sich auch viel verändert.

    Du hast Sozialwissenschaften, Philosophie und Germanistik studiert. Du arbeitest als Journalist und bist jetzt auch Autor. War dir schon im Studium klar, dass du mal Richtung schreiben unterwegs sein möchtest?

    RALF WEIßKAMP:
    Schon in der Schule war ich bei der Schülerzeitung aktiv, während des Studiums habe ich als freier Mitarbeiter bei einer Zeitung angefangen. Das weitete sich auf mehrere aus, so dass ich mein Studium erfolgreich abbrach und nur noch freiberuflich arbeitete.

    Heute habe ich als Absicherung eine Teilzeitstelle bei einem Bildungsinstitut, mein Pressebüro und das Dasein als Autor sind meine Leidenschaft. Die werde ich weiter ausbauen, so dass sie beruflich das Standbein sein werden. Aber Schreiben, das war schon immer klar, Schreiben ist meine Leidenschaft, journalistisch als auch „frei“.

    AVELEEN AVIDE:
    Wieso hast du mit deinem ersten Krimi so lange gewartet?

    RALF WEIßKAMP:
    Da gibt es tausend Gründe, aber eigentlich hat mich erst die Idee zur Handlung so spät angesprungen. Ich wollte nicht den x-ten Whodunit-Krimi schreiben, es sollte eine etwas skurrile Geschichte mit Figuren sein, die sich noch nicht selbst gefunden haben, die mit dem Leben und ihrer eigenen Geschichte hadern. Mittlerweile ist aus dieser Idee eine ganze Reihe geworden, die ich fortsetzen werde.

    AVELEEN AVIDE:
    Welche Hobbys/Leidenschaften hast du?

    RALF WEIßKAMP:
    Neben Job, Pressebüro und dem Autorendasein bleibt nicht allzu viel Zeit. Lesen natürlich, und gerne verbringe ich freie Zeit in der Natur, im Wald. Dorthin ziehe ich mich auch zurück, wenn ich alleine sein, über das Skript nachdenken, die Geschichte weiterspinnen will.

    Und auch zum Schreiben, ganz altmodisch, mit Kugelschreiber und Schreibblock – das geht! Und wenn ich die Seiten später auf dem Mac übertrage, ist das schon die erste Überarbeitung.

    AVELEEN AVIDE:
    Was liest ihr zurzeit? Und wenn ihr lest, welche Genres lest ihr am liebsten?

    RALF WEIßKAMP:
    Meine Frau ist Krimi-Expertin, ich lese zur Zeit „Wem Deutschland gehört“, ein sehr interessantes politisches Buch. Im Urlaub habe ich „Zero“ von Marc Elsberg gelesen, und auf meiner Warteliste steht – mal wieder – „Faust“, ein toller und immer wieder aktueller Klassiker. Ansonsten warte ich auf ein neues Buch von Walter Moers, keine Ahnung, wann eines erscheint. Auch wenn ich das letzte enttäuschend fand.

    AVELEEN AVIDE:
    Was ist schreiben für dich?

    RALF WEIßKAMP:
    Spaß, Lust, Arbeit, Auseinandersetzung, Therapie.

    AVELEEN AVIDE:
    Wenn du verreist, wo reist du gerne hin und was ist dir an einem Urlaubsort wichtig?

    RALF WEIßKAMP:
    Ich war schon lange nicht mehr in Kanada, ein wunderschönes, großes, faszinierendes Land. Aber wir fahren sehr gerne ans Meer, etwa die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern bis hinauf nach Polen, wirklich eine reizvolle Landschaft, vor allem im Herbst. Der östliche Nachbar steht auch noch auf der Liste, ebenso wie einige Städtetouren.

    Aber mit einem Urlaub verbinde ich in erster Linie Ruhe, auch akustische, Muße, Zeit, Natur.

    Cover Schuetzenmaske

    RALF WEIßKAMP: In „Schützenmaske“ geht es lt. Amazon.de um:
    Eine merkwürdig gekleidete Leiche in einem Gelsenkirchener Park unterbricht abrupt die sportlichen Ambitionen des frustrierten Dozenten und Hobby-Detektivs Robert Werner. Die Witwe des Toten beauftragt ihn mit Ermittlungen, um Licht in das seltsame Ableben ihres Mannes zu bringen: War es Mord? Hat er sich selbst umgebracht? Ist er Opfer seiner sexuellen Vorlieben geworden? Bei seinen Recherchen stößt der Detektiv schnell an seine Grenzen bis er selbst in den Fokus der Fahnder gerät. Zusammen mit seinem alten Kumpel, dem Taxifahrer Manni, und dem Besitzer einer Schwulenbar, Jan, ermittelt er in Gelsenkirchen und Iserlohn. Weitere Leichen und skurrile Zeitgenossen machen ihnen die Arbeit nicht leicht. Erst als sie einer verschworenen Bruderschaft auf die Spur kommen, klären sich alle Verstrickungen.

    Hier finden Sie weitere Informationen:
    Schützenmaske - Ein Ruhrpott Krimi

    AVELEEN AVIDE:
    Wie kamst du auf die Idee zu „Schützenmaske“?

    RALF WEIßKAMP:
    Die Idee dazu hatte ich auf einem meiner Spaziergänge im Wald. Ursprünglich sollten Jäger den Platz der Schützen einnehmen, erst viele Manuskriptseiten später habe ich mich anders entschieden und dementsprechend alles umgeschrieben. Und Schützenbrüder sind ein herrlicher Widerpart zu meinen etwas skurrilen Figuren, dem Ermittler-Trio.

    AVELEEN AVIDE:
    Ich bin sicher, dass du für „Schützenmaske“ recherchieren musstest. Ist dir bei den Recherchen etwas Überraschendes, Außergewöhnliches, Witziges passiert?

    RALF WEIßKAMP:
    Nein, etwas wirklich Überraschendes oder Außergewöhnliches war nicht dabei. Eher eine normale Recherche, im Arbeitszimmer am Rechner oder in Gelsenkirchen und Iserlohn vor Ort. Wobei ich mich bei den Ergebnissen – wenn es in die Handlung passte – nicht immer zu 100 Prozent an die Gegebenheiten gehalten habe. Ich warte schon auf die Anrufe und Mails der Lehrer. :-)

    AVELEEN AVIDE:
    Wie gingst du an den Plot für „Schützenmaske“ heran? Könntest du uns ein Beispiel für deine ersten Überlegungen zur Handlung von „Schützenmaske“ geben?

    RALF WEIßKAMP:
    Die Idee war, dass die oder der Ermittler das Gegenteil von Philip Marlowes sein sollten. Ihnen gegenüber sollte eine wertkonservative Gruppe stehen, die ein Geheimnis hüten, welches ihre Existenz ruinieren könnte, wenn es ans Licht kommt. Und die dieses Geheimnis mit allen Mitteln bewahren. Die Ermittler aus dem Ruhrgebiet treffen auf die Schützen aus dem Sauerland, das bildete den Kern der Idee.

    AVELEEN AVIDE:
    Fallen dir Dialoge, Charaktere oder szenische Darstellungen leichter, fällt dir alles gleich leicht oder anders gefragt, magst du alles gleich gerne?

    RALF WEIßKAMP:
    Szenische Darstellungen fallen mir häufig leichter, ich mag sie schon etwas lieber. Aber häufig entwickeln sich Dialoge und Charaktere überraschend, manche, mit denen ich mich zu Anfang schwer getan habe, werden eigenständig, nehmen aus der Situation heraus Fahrt auf.

    AVELEEN AVIDE:
    Wie schaffst du es, dass keine losen Fäden im Buch übrig bleiben?

    RALF WEIßKAMP:
    Sobald ich das Gefühl bekomme, dass diese Fäden nicht zueinander finden oder zu viel sind, suche ich einen Punkt, an dem ich sie zusammenbringen kann, und den bearbeite ich noch vor jeder weiteren Szene. Nichts wäre schlimmer als dass sich der Leser im Text durch herumschwirrende Fäden verirrt.

    AVELEEN AVIDE:
    Wie gingst du an den Protagonisten, den Hobby-Detektiv Robert Werner heran? Würdest du uns dafür einfach mal ein Beispiel für die ersten Überlegungen zur Figur geben?

    RALF WEIßKAMP:
    Der sollte ein etwas linkischer Typ sein, der mehr oder weniger durchs Leben stolpert, aber sehr neugierig und von Selbstzweifeln geplagt ist. Das Gegenteil zu vielen Helden, die immer genau wissen, was sie tun müssen.

    AVELEEN AVIDE:
    Gingst du zuerst monatelang mit der Geschichte schwanger und fingst dann zu schreiben an oder hast du alle Recherchearbeiten abgeschlossen, das Exposee ist fertig und du beginnst zu schreiben? Wie muss man sich das vorstellen?

    RALF WEIßKAMP:
    Die Idee, die Szene hat sich entwickelt, nicht bis in alle Einzelheiten, aber als der Plot stand, ging es an den Schreibtisch. Beim Schreiben entwickelte ich weitere Figuren oder bestehende nahmen in der Handlung an Gewicht, an Bedeutung zu oder ab. Das Exposee habe ich erst viel später, kurz vor Beendigung der ersten Fassung geschrieben. Das ist jetzt, beim zweiten Manuskript, das an die Schützenmaske anschließt, anders.

    Das Exposee liegt dem Verlag schon seit längerem vor und ich bin noch ganz tief in der Schreibarbeit. Dennoch wird es nicht meine Vorgehensweise, ein Manuskript wie am Zeichenbrett zu entwickeln.

    Am meisten Spaß hatte ich in der ersten Phase, als ich die Szenen entwickelte. Es war schon auf amüsante Weise erschreckend, auf welche Wendungen ich meine Figuren geschickt habe.

    AVELEEN AVIDE:
    Wie muss man sich einen Tag in deinem Leben vorstellen, wenn du an einem Roman arbeitest?

    RALF WEIßKAMP:
    Ich bemühe mich, jeden Tag daran zu arbeiten, ihn weiterzuentwickeln, zu überarbeiten. Aber dabei habe ich keinen festen Ablauf und auch keine Rituale. Wenn ich spüre, ich komme nicht weiter, mache ich vorübergehend etwas anderes, bis ich mich wieder auf das Manuskript konzentrieren kann.

    AVELEEN AVIDE:
    Wo schreibst du am liebsten?

    RALF WEIßKAMP:
    Dort, wo ich Ruhe, Abgeschiedenheit finde. Das kann mein Arbeitszimmer oder eine Bank im Wald sein, gerne auch mein Stehpult, das wir mal aus dem Sperrmüll gefischt haben.

    AVELEEN AVIDE:
    Hörst du auch Musik beim Schreiben und falls Ja, welche, oder brauchst du absolute Stille?

    RALF WEIßKAMP:
    Beim Schreiben brauche ich Ruhe, unbedingt. Deshalb schnappe ich mir auch gerne Laptop oder Schreibblock und verziehe mich in den Wald. Dort habe ich die nötige Abgeschiedenheit. Und wenn mir nichts einfällt, mache ich einen Spaziergang, das befreit den Kopf.

    AVELEEN AVIDE:
    Wirst du von einer Agentur vertreten und falls Ja, von welcher? Was ist für dich der Vorteil, von einer Agentur vertreten zu werden?

    RALF WEIßKAMP:
    Ich habe mich gegen eine Agentur entschieden, weil ich eigene Erfahrungen in der Verlagssuche machen wollte. Für die Zukunft schließe ich aber die Einschaltung einer Agentur nicht aus, das kann durchaus Vorteile haben.

    AVELEEN AVIDE:
    An welchem Buch arbeitest du derzeit und darfst du schon ein wenig darüber verraten?

    RALF WEIßKAMP:
    Das aktuelle Manuskript knüpft an die „Schützenmaske“ an. Das Trio gerät wieder in eine Ermittlung, wird aber auch Opfer, jemand hat es auf sie abgesehen und will sie aus dem Weg räumen. Ein merkwürdiger Rocker-Club spielt eine große Rolle, und natürlich treffen wir auch unseren Kommissar wieder. Das Manuskript bildet den zweiten Teil einer Reihe, die sich um die linkischen Amateur-Detektive fortsetzt.

    AVELEEN AVIDE:
    Welchen Tipp hättest du für angehende Autoren, die einen Krimi veröffentlichen möchten?

    RALF WEIßKAMP:
    Nicht andere kopieren, versuchen, etwas Neues, Eigenständiges zu entwickeln. Und vor allem die Verlagsprogramme genau studieren – passt mein Manuskript zum Verlag? Sehr wichtig ist ein gutes Exposee, es entscheidet darüber, dass die Lektoren, diese literarischen Türsteher, mein Manuskript überhaupt in die Hand nehmen.

    AVELEEN AVIDE:
    Ralf, vielen Dank für das Interview.

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    Heute es 1 Buch/E-Book zu gewinnen (sobald es erschienen ist). Wer mir die folgende Frage richtig beantwortet, und mir die 4. E-Mail an autorin(at)aveleen-avide(Punkt).com schreibt, der kann „Schützenmaske“ gewinnen, allerdings nur, wenn Ihr Wohnsitz in Deutschland liegt.

    Bitte die Adresse nicht vergessen, da ich sonst das Buch nicht zusenden kann.

    H. Biehunko hat „Schützenmaske“ gewonnen: Wo schreibt Ralf Weißkamp am liebsten?

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Mitmachen lohnt sich!

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    Wer mal wissen möchte, was und wie ich schreibe:
    Bei Giadas gibt es das E-Book „Leselust“ in dem von einer meiner Geschichten eine kostenlose Leseprobe ist. Ebenfalls von meiner tollen Kollegin Monika Dennerlein aka Inka Loreen Minden und einigen anderen.

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    Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte „Sündige Früchte“ .

    Rena Larf liest mit ihrer erotischen Stimme einen langen Auszug aus meiner Geschichte Hitze auf meiner Haut.

    Hier lese ich aus meinem Buch “Samtene Nächte” aus der erotischen Kurzgeschichte “Erotischer Zirkel”. „Samtene Nächte“ ist bei Amazon.de in der Top 100 der Erotik-Bestseller. :-)


    Hier gibt es ein Video – von dem ich nicht weiß, wer das für mich gemacht hat… Alles sehr geheimnisvoll…

    Wenn Sie hier klicken, dann kommen Sie zu meinen Lesungen aus "Samtene Nächte".

    Hier lese ich einen Ausschnitt aus der Geschichte „Heiße Wünsche“

    Das war Aveleen Avide
    Glauben Sie an sich!

    Schauen Sie also wieder rein, wenn es heißt:
    Willkommen bei Aveleen Avide

    Ihre Aveleen Avide
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    Foto: © Angela Erdmann

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