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  • Interview mit Jennifer B. Wind

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Jennifer B. Wind verabschiedete eine Freundin und hat so ihren Mann kennengelernt. Sie hat schon fast die ganze Welt gesehen und trotzdem gibt es noch Länder, die sie abseits der Touristenpfade entdecken möchte.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Als Gott schlief“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Jennifer B. Wind-Copyright Manfred Wasshuber

    Foto: © Manfred Wasshuber

    Jennifer B. Wind ist Autorin.

    Jennifer B. Wind wurde am 18.11.1973 wurdest du in Leobon geboren, wuchst in der Steiermark auf, ihr zogt dann nach Wien um. Du lebst mit deinem Mann und deinen beiden Töchtern im Bezirk Baden in einer typischen Reihenhaussiedlung, die dir schon manch gute Storyidee geliefert hat, vor allem da sich auf unserem Nachbargrundstück ein alter Bunker befindet. Was ist die Geschichte des Bunkers?

    JENNIFER B. WIND:
    Die genaue Geschichte des Bunkers kenne ich nicht, allerdings gehört der Bunker zu mehreren, die man in unserer Gegend findet. Im zweiten Weltkrieg war hier eine Munitionsfabrik und es gab ein unterirdisches weitverzweigtes Tunnelsystem, Versorgungsbunker, Schutzbunker und Wehrbunker, einige Haupteingänge sind immer noch da, einer davon ist noch zugänglich und wird von der Feuerwehr als Übungsplatz benutzt.

    Das Tunnelsystem selbst wurde 2006 endgültig zugemauert, damit nichts passiert und keine Kinder auf Entdeckungsreise gehen. Der Bunker auf dem Grundstück vor unserem Haus ist ein Einmannbunker, der zu 2 Dritteln in den Boden eingelassen ist, der wurde wohl zum Wache halten und verteidigen benutzt.
    Und in der Tat kommt dieser Bunker in einer meiner Kurzgeschichten vor.

    Ist dir dein Mann auf Reisen begegnet, oder vor der Haustür?

    JENNIFER B. WIND:
    Weder noch. :-) Ich hatte eine ganz liebe Freundin, die die Liebe ihres Lebens gefunden hatte und deshalb in die Schweiz zog. (Sie wohnt immer noch dort und ist nach wie vor mit ihm glücklich, es war demnach wirklich die Liebe ihres Lebens ;-)) Also haben wir uns in einem namhaften Wiener Eissalon getroffen, um Abschied zu nehmen. Währenddessen fing es zu regnen an, ich hatte einen Schirm dabei und wir unterhielten uns vor dem Eissalon unter meinem Schirm weiter. Irgendwie konnten wir uns wohl nicht voneinander lösen, denn der „Abschied“ dauerte recht lange. Da bemerkte ich einen Polizeiwagen, der an uns vorbei fuhr und die Polizisten darin lachten und guckten rüber.

    Was nicht so verwirrend gewesen wäre, wenn besagter Polizeiwagen nicht öfter an uns vorbei gefahren wäre. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich bin hingelaufen und hab gefragt, was los sei. Daraufhin sagte der eine Polizist: „Naja wir haben uns gefragt, ob wir dich heim bringen sollen, wo es doch so stark regnet.“

    Dann lachten sie wieder, als hätte sie einen Witz gemacht. Und meine Freundin lachte plötzlich auch, und zeigte nach oben. Es war strahlender Sonnenschein. Das hatte ich beim Plaudern mit meiner Freundin gar nicht bemerkt, dass es längst zu regnen aufgehört hatte und ich stand immer noch mit dem aufgespannten Schirm da.

    AVELEEN AVIDE:
    Bisher hast du Kurzgeschichten geschrieben. Bist aber schon fleißig mit Krimikolleginnen bei Lesungen aufgetreten. Auch mit Veronica A Grager, wenn ich mich richtig erinnere? Ihr lest aber nicht einfach „nur“, ich glaube ihr spielt es mehr?

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  • Interview mit Zoe Held

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Zoe Held aka Isabella Frey liebt ihr Hobby - Erotik schreiben. Und wenn sie nicht gerade wilde Spiele im Sport hat, liest sie was das Zeug hält. Außerdem liebt sie das Reisen, vor allem in den Norden oder doch lieber in den Süden oder eigentlich generell.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Wilde Spiele“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Zoe Held

    Foto: © Zoe Held

    Zoe Held ist Autorin.

    Zoe Held lebt in welcher Ecke Deutschlands.

    ZOE HELD:
    Ich lebe in der Nähe von München mit Blick auf Alpen und Seen. Die Ecke gefällt mir ganz gut, vor allem die Nähe zu den Bergen – ich liebe wandern und Ski fahren, da ist das die perfekte Ausgangslage.

    AVELEEN AVIDE:
    Du hast auch noch einen Brotjob. Darf ich fragen welchen?

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  • Interview mit Gunnar Kunz

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Wegen Gunnar Kunz sind in der ehemaligen DDR die Mitarbeiter im Ministerium für Kultur vom Glauben abgefallen. Während er seiner Bestimmung, dem Schreiben nachgeht, spiegelt sich seine Seele im Norden wider.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Zeppelin 126“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Gunnar Kunz

    Foto: © Gunnar Kunz

    Gunnar Kunz ist freier Autor.

    Gunnar Kunz wurde 1961 in Wolfenbüttel geboren. Er hat 14 Jahre als Regieassistent gearbeitet, später auch als Revisseur an Theatern in Braunschweig, Schwedt/Oder, Hamburg und Berlin. Der Liebe wegen hast du auch in Schottland gelebt. Wie lange hat es dich in Schottland gehalten und wo warst du da?

    GUNNAR KUNZ:
    Ungefähr zwei Jahre habe ich in Edinburgh gelebt, allerdings bin ich in den nunmehr 25 Jahren, in denen ich dieses wunderschöne Land besuche, auch in so ziemlich jeder anderen Ecke gewesen. Meine Favoriten sind die Inseln, besonders Mull, Skye, Harris, Lewis und Orkney.

    AVELEEN AVIDE:
    Du hast bereits im Kindesalter mit einem Nachbarsjungen eine Bücherausstellung in eurem Hinterhof veranstaltet. Selbst organisiert?

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  • In Verzug

    Liebe Leser meines Blogs,

    da ich derzeit so viel andere Arbeit habe, verzögerten sich bereits ein paar Mal die Intervieweinträge. Erst ca. Ende März werde ich wohl wieder ganz regelmäßig in meinem Blog schreiben. Kommenden Freitag gibt es in jedem Fall wieder eines und heute bereite ich auch noch 2 Interviews vor, so dass ich sie an die Autorinnen mailen kann. Aber es könnte auch noch mal vorkommen, dass ich einen Freitag kein Interview online stelle. Also einfach reinsehen.

    Herzlichen Gruß
    Aveleen

  • Interview mit B.C. Schiller

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Christian war bereits in der Höhle des Löwen. Er besuchte den berüchtigten Jack Unterweger in seiner Wohnung. Vielleicht haben Christian und Barbara deshalb einen Löwenjagdhund? Ihre Batterien laden sie gerne auf Mallorca auf und dazu gibt’s auch gerne mal gute Bodega-Weine.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Die Fotografin“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto B.C.Schiller_Baum

    Foto: © Barbara und Christian Schiller

    B.C. Schiller ist ein Autorenduo. Dahinter stehen Barbara und Christian Schiller. Barbara arbeitete lange Zeit als Marketingagentin für Unternehmen in Osteuropa. Christian hat Radiofeatures verfasst. U.a. hatte er den Serienmörder Jack Unterweger interviewt.

    B.C. Schiller leben wo im Österreich?

    B.C. SCHILLER:
    Wir leben zur Zeit in der Nähe von Linz, direkt an der Donau.

    AVELEEN AVIDE:
    Hat Jack Unterweger denn einen der Morde im Gespräch zugegeben? Und was war es für ein Gefühl, mit einem Serienmörder direkt konfrontiert zu sein? Wo hat das Gespräch stattgefunden?

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  • Interview mit Werner Gerl

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Werner Gerl hat einen Hausheiligen und eine Einstiegsdroge – ok. für Krimis. Warum er 3 Tage mit einem Dauergrinsen rumgelaufen ist, das auch im Schlaf nicht wegging ... Ja, das erfahren Sie im Interview.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Gold Vogel“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Werner Gerl

    Foto: © Werner Gerl

    Werner Gerl ist Kabarettist und Autor.

    Werner Gerl wurde am 14.06.1966 in Mainburg geboren. Er hat Germanistik und Geschichte studiert. Wie wird man denn Kabarettist? Das wollte ich schon immer mal wissen.

    WERNER GERL:
    Es muss einem, wie wohl jede künstlerische Neigung, im Blut liegen. Ich habe schon als kleiner Bub manchmal die ganze Familie unterhalten und bin mit 11 Jahren dem lokalen Theaterverein beigetreten. Der Bühnenvirus hat mich also schon früh infiziert. In meiner Studentenzeit habe ich dann meine erste Kabarettgruppe gegründet, die Freie Quälergemeinschaft. Solo-Kabarett mache ich seit 1999. Zwei Stunden allein auf der Bühne ist allerdings schon eine Herausforderung, macht aber Spaß. Seit letztem Jahr habe ich wieder ein Trio – Kabarett Kriminale, das Programm heißt Humord, wir spielen eine Art Krimi-Kabarett – mir macht es riesig Spaß, mal wieder mit Leuten zusammenzuarbeiten.

    AVELEEN AVIDE:
    Wie um alles in der Welt kann man sich sein eigenes eineinhalb-Stunden-Programm auswendig merken?

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  • Lesung Aveleen Avide in München am Valentinstag, den 14.02.2014

    Am Freitag, den 14. Februar 2014, um 19.00 Uhr in der Trattoria Donna Maria, Marktstraße 2, in 80802

    Knisternde Erotik garantiert - Sie gilt seit einigen Jahren als Tipp für Liebhaber gehobener erotischer Literatur: Bestseller-Autorin Aveleen Avide. Bereits mit ihrem Erstlingswerk „Seidene Küsse“, das sie gemeinsam mit einer Co-Autorin herausbrachte, gelang ihr der Sprung auf Platz 1 der Amazon.de-Erotik-Bestseller. Auch mit ihrem zweiten Werk „Samtene Nächte“ steht sie seit vielen Monaten ganz oben in den Erotik-Charts. Beide Bücher sind längst zu Longesellern auf dem Büchermarkt geworden. Im Mittelpunkt ihrer Geschichten stehen Frauen mit ihren geheimen und auch offenen erotischen Wünschen. Frauen, die sich ihre Wünsche auf vielfältige Weise erfüllen. Jede Geschichte für sich ein erotischer Leckerbissen.

    Menü:
    Antipasto
    Arrosto di Vitello (Kalbfleisch mit Gemüse und Rosmarinkartoffeln)
    Alternative: Pasta Vedure (mit Gemüse)
    Torta Caprese (Warme Schokoladentarte)
    Inklusive Eintritt: 44,00 €
    Getränke werden extra berechnet.

    Teilnahme: nur gegen Vorkasse
    Trattoria Donna Maria, Marktstraße 2, 80802 München
    Handy: 0172 6939239
    Öffnungszeiten Di-Sa 18:30-1:00 Uhr

    Die Trattoria ist ein Geheimtipp in München.

    Fragen auch gerne an autorin (at) aveleen-avide.com

    Unter den Lesungsteilnehmern wird 1 x „Grenzenlose Lust“ ausgelost.

    Wie immer werde ich mich nach der Lesung mit meinen Gästen unterhalten.

    www.aveleen-avide.com

  • Interview mit Jochen Frech

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Jochen Frech ist wie das Schwungrad einer Uhr, ein Unruh und wenn er Blut geleckt hat, dann bleibt er an einer Sache dran. Warum man mit Kinderaugen einiges anders sieht ... Das gibt es im Interview mit ihm zu lesen, genauso wie Spannendes zum Einsatz mit dem SEK ...

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Hochsommermord“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Jochen Frech

    Foto: © Jochen Frech

    Jochen Frech ist Autor und Polizeibeamter.

    Jochen Frech wurde 1967 geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Jochen Frech ist studierter Diplom-Verwaltungswirt. Fünf Jahre war er beim SEK der Polizei Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei und seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei leitet Jochen Frech seit 2009 die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg.

    Wenn man das SEK im Fernsehen sieht, läuft mir schon die Gänsehaut. Wenn ich mir vorstelle ich schlafe und dann wird mit dieser Gewalt die Tür eingetreten und viele stehen mit einer Waffe über mir ... Gleichzeitig die andere Seite des SEKs, das ja in einer gefährlichen Situation ist ... Wie geht man als Polizist damit um? Wie lange kann man so einen Job in der Regel ausüben?

    JOCHEN FRECH:
    Interessant, dass Du die Vorstellung eines nächtlichen ‚Besuchs‘ des SEK mit Gänsehautfeeling verbindest. Mir geht es nämlich genau so. Aber das merkwürdige ist, dass die Menschen die ich während meiner SEK-Zeit in einem vergleichbaren Kontext festgenommen habe, ziemlich relaxed reagiert haben. So als hätten sie die ganze Zeit damit gerechnet oder wären derart nächtliche Störungen gewohnt. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich beim SEK weitaus sicherer gefühlt habe, als bspw. im Streifendienst.

    Wenn man auf Streife zu einer Hausstreitigkeit gerufen wird, weiß man nie was einen erwartet, weil man in der Regel so gut wie keine Informationen hat. Da kann es passieren, dass der aufgebrachte Ehemann blitzartig ein Messer in der Hand hält oder die verprügelte Partnerin sich plötzlich wieder solidarisch zeigt und zur Schere greift. Wenn das SEK gerufen wird liegt zumeist eine Lage vor, man weiß wer der Täter ist, wo er sich aufhält, wie er bewaffnet ist, was er getan hat und ob er bereits ähnliche Delikte begangen hat. Hinzu kommt, dass man beim SEK beinahe täglich gefährliche Einsatzsituationen trainiert. Man ist ein eingespieltes Team und jeder weiß was er zu tun hat. Ich habe mich immer – auch in wirklich sehr gefährlichen Einsätzen – in meinem Team sehr wohl gefühlt. Nicht zuletzt braucht es manchmal auch das sprichwörtliche Glück des Tüchtigen. Auch solche Erfahrungen habe ich gemacht und – Gott sei Dank – unbeschadet überstanden. Derzeit liegt das Höchstalter in einer operativen SEK-Einheit bei vierzig Jahren. Danach muss man sich anderweitig bei der Polizei umschauen.

    AVELEEN AVIDE:
    Wie hast du dich mental auf so einen Einsatz vorbereitet?

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  • Interview mit Kajsa Arnold

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Kajsa Arnold hat 6 Kinder, einen eigenen Verlag, der an die 30 Autoren vertritt und weil sie immer 2 Sachen auf einmal machen muss, weil ihr sonst langweilig wird, schreibt Kajsa Arnold Bücher.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „5 Farben Blau“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto- Kajsa Arnold

    Foto: © Ksaja Arnold

    Kajsa Arnold ist Autorin.

    Kajsa Arnold wurde im Ruhrgebiet geboren. Nach 11 Umzügen lebt sie mit ihrer Familie wieder in Nordrhein-Westfalen. Wie kommt man zu 11 Umzügen und war das alles innerhalb Deutschlands?

    KAJSA ARNOLD:
    Liebe Aveleen, die Umzüge waren meistens beruflich bedingt, darunter waren Orte, wie: Berlin, Rostock, Essen, Wesel. Also alles innerhalb Deutschland, dabei würde ich gerne mal für einige Zeit im Ausland leben.

    AVELEEN AVIDE:
    Wer gehört alles zur Familie?

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  • Interview mit Regina Gärtner

    Willkommen bei Aveleen Avide

    Regina Gärtner hatte mal das Vergnügen, alles für den Deutschlandaufenthalt von Mel Gibson zu organisieren.

    Wer mir eine Frage zum Interview beantworten kann und mir dazu eine E-Mail sendet, der kann „Unter dem Südseemond“ gewinnen. Wie es geht? Das steht am Ende des Interviews.

    Foto Regina Gärtner

    Foto: © Regina Gärtner

    Regina Gärtner ist Autorin.

    Regina Gärtner ist 1964 geboren und am Niederrhein aufgewachsen und lebt heute mit ihrem Mann in Köln. Sie hat an der RWTH Aachen Germanistik und Politikwissenschaften studiert, und danach als Deutschlehrerin, Pressereferentin, Werbefachfrau und Public-Relation-Manager für internationale Kinofilme gearbeitet. Zuletzt war sie lange Jahre als Anzeigenleiterin in einem Fachverlag tätig, bevor sie sich als Projektmanagerin selbstständig gemacht hat. Seit 2012 widmet sie sich ganz dem Schreiben. Was reizte dich an Politikwissenschaften?

    REGINA GÄRTNER:
    Früher war ich politisch sehr aktiv. Schon als Schülerin habe ich mich stark in der Friedensbewegung engagiert, dann während des Studiums in der Frauenbewegung und dazu noch ein bisschen Fachschaftsarbeit.
    Aber studiert hab ich Politikwissenschaften eigentlich, weil ich das Bild von mir hatte, ich würde eine investigative Journalistin werden, á la Günter Wallraff.

    Na ja, ich bin dann erst Pressereferentin geworden und später in Fachverlagen für Marketing zuständig gewesen, aber das sind ja auch klassische Berufe für eine Germanistin.
    Politik interessiert mich immer noch sehr, und ich kann mich königlich über unsere Politiker echauffieren. Wenn man nicht alles selber macht …

    AVELEEN AVIDE:
    Von der Deutschlehrerin zur Pressereferentin. Wieso dieser Wechsel?

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