Willkommen bei Aveleen Avide

Tatjana Kruses verrät, wie die Selbstmotivation einer erfolgreichen Autorin wie von selbst funktioniert. Kein Wunder, dass sie so etwas weiß, hatten doch ihre Eltern ordentlich was in der Birne. Besonders schön finde ich im Interview diesen Satz: „Wenn alles hängt, wirkt es doch pervers, wenn vorne noch was steht.“ Wozu dieser Satz passt, lesen Sie selbst. :-)

Tatjana Kruse Copyright Juergen Weller

Foto: © Jürgen Weller

Tatjana Kruse ist Schriftstellerin.

Tatjana Kruse wurde 1960 zwischen Friesland und der Schweiz geboren. Echt? Aber schon in einem Krankenhaus?

TATJANA KRUSE:
Nein, in einem Zug. Auf dem Weg von der Schweiz nach Friesland. Vorzeitig herausgeplumpst, aber nicht auf den Kopf gefallen. Deswegen steht in meiner Geburtsurkunde Kirchheim/Teck, wiewohl ich keinerlei Verbindung zu diesem Ort habe, außer dass ich dort unbedingt das Licht der Welt erblicken wollte. Wahrscheinlich aus astrologischen Überlegungen meines embryonalen Ichs.

Schmankerl am Rande: Ich komme auch heute noch zu jeder Verabredung zu früh.

Ihre Mutter ist aus Friesland, Ihr Vater aus der Schweiz. Ich werde jetzt nicht die alten Witze rauskramen. Aber beide Länder sind ja eher als, sagen wir, für gemütlich hervorbringende Menschen bekannt. Wie sehen Sie das? Ein weit verbreitetes Vorurteil?

TATJANA KRUSE:
Wir reden ja nicht von Ostfriesland und auch nicht vom Basler Land. Meine Eltern waren flott zugange und hatten beide ordentlich was in der Birne. Ob sie mir das vererbt haben, ist allerdings die Frage ... Ich mag jedoch mütterlicherseits das Wasser und väterlicherseits den Klang der Berge, weswegen ich unter der Dusche immer jodele.

Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass Sie im Club der Hässlichen Mitglied sind. Auf dem Foto das Sie mitgeschickt haben, kann ich beim besten Willen nur alles andere als Hässliches entdecken. Wie kam es zu diesem außergewöhnlichen Clubbeitritt?

TATJANA KRUSE:
Na, ich schicke Ihnen ja auch keine Aufnahme von meinem wahren Ich, also den Schnappschuss von mir morgens nach dem Aufstehen, zerknautscht und mit abstehender Einstein-Frisur und ohne Spachtelmasse im Gesicht ...
Abgesehen davon finde ich geleckte, symmetrische Schönheit grässlich. Lieber ist mir jemand, der eigentlich sehr schön ist, aber abstehende Segelohren hat.

Darf man erfahren, ob Sie Familie haben, oder möchten Sie darüber lieber nichts sagen?

TATJANA KRUSE:
I’m single and proud of it.
Aber da ich nicht in einem Klon-Labor entstanden bin, habe ich natürlich Tanten und Onkel und Cousins und Cousinen und Nichten und Neffen zuhauf.

Sie bekommen viel Fanpost, so schreiben Sie in einem anderen Interview. So haben Sie auch schon 3 Heiratsanträge bekommen, aber da war noch keiner von George Clooney dabei gewesen. Hat sich das inzwischen geändert? ;-)

TATJANA KRUSE:
Kicher, George weiß noch nicht, dass ich seine Seelenverwandte bin, mit der er das absolute Lieblingsglück finden wird. Aber das ändert sich, sobald ich endlich an seinen Bodyguards vorbeikomme und ihm das sagen kann ...

Sie schreiben ebenfalls auf Ihrer Homepage, dass Sie als Executive Assistant in der boomenden Softwarewelt 1986 als Yuppie unterwegs waren. Wie ging es Ihnen nach dem tiefen Fall der New Economy?

TATJANA KRUSE:
Ich bin selbstverständlich laaaange vor dem Fall ausgestiegen, wie eine Ratte, die das sinkende Schiff verlässt.

Was lesen Sie zurzeit? Und wenn Sie lesen, welche Genres lesen Sie am liebsten?

TATJANA KRUSE:
Momentan bin ich in der Jury des Friedrich-Glauser-Preises, Kategorie Roman. Das heißt, dass ich in den letzten 12 Monaten ca. 300 neu erschienene Krimis lesen durfte. Da bleibt nebenher kaum Zeit für Spaßlektüre. Wobei meine Spaßlektüre ebenfalls fast ausschließlich aus Krimis besteht. Die Lust am Verbrechen ist und bleibt meine Leidenschaft.

Wenn Sie verreisen, wo reisen Sie gerne hin und was ist Ihnen an einem Urlaubsort wichtig?

TATJANA KRUSE:
Grins. Was glauben Sie denn, was man als - noch nicht verfilmte - Krimiautorin verdient? Ich war seit Jahren nicht in Urlaub. Als Urlaub bezeichne ich euphemistisch die Stipendien, die ich immer mal wieder habe - beispielsweise mein Sommer als Krimistadtschreiberin in Flensburg oder mein Monat als Teil des Trio Mortale im Literaturhaus Wiesbaden.

Was ist schreiben für Sie?

TATJANA KRUSE:
Schreiben ist mein Beruf und meine Berufung.

Wie kamen Sie zum belletristischen Schreiben und speziell zum Genre Krimi?

TATJANA KRUSE:
Krimi ist meine Leidenschaft, von Kindesbeinen an. Ich habe statt Hanni und Nanni auch gleich Agatha Christie gelesen. Von Beruf bin ich eigentlich Literaturübersetzerin und ich habe früher beim Übersetzen oft gedacht,: “Hm, das kann ich auch, womöglich besser.” Mit 40 hatte ich Lust, das einmal auszuprobieren und gleich mein erster Kurzkrimi bekam einen Preis, den “Marlowe“ der Raymond Chandler Gesellschaft. Von da an hatte ich Blut geleckt ...

Nadel Faden Hackebeil

lt. Ihrer Homepage geht es in „Nadel, Faden, Hackebeil“ um:
Hauptkommissar a.D. Siggi Seifferheld greift erneut im idyllischen Schwäbisch Hall der Polizei unter die Arme. Der Landtagsabgeordnete Lambert von Bellingen wird bei einer Wahlveranstaltung ermordet auf einer Herrentoilette gefunden. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Verbrechen aus. Seifferheld jedoch verfolgt eine andere Fährte. Und so schnüffelt der Kommissar im Unruhestand ein wenig im Privatleben des Toten herum und findet heraus, dass der Politiker eine Affäre mit der ortsansässigen Souvenirladenbesitzerin hatte.Um mit der Dame ins Gespräch zu kommen, will Seifferheld ihr seine Stickkissen zum Kommissionskauf anbieten. Doch als er den Laden betritt, entdeckt er sie mit zertrümmertem Gesicht hinter der Theke. ...

Hier geht’s zum Buch bei Amazon.de:
Nadel, Faden, Hackebeil: Ein neuer Fall für Kommissar Seifferheld

Wie kamen Sie auf die Idee zu „Nadel, Faden, Hackebeil“?

TATJANA KRUSE:
Jetzt werde ich sicher viele desillusionieren, die glauben, als Autor warte man auf den Musenkuss und “es” würde dann aus einem herausströmen, weil das Buch gewissermaßen geboren werden will. Mitnichten. Ich bin keine Hobbyautorin, sondern von Beruf Schriftstellerin. Der Verlag tritt also an mich heran und erteilt mir einen Auftrag. Mithin bin ich Auftragskillerin.

Im Fall von Seifferheld hat mich der Verlag gebeten, mit Blick auf die Zielgruppe der Golden Agers einen Krimi zu schreiben, der einen älteren männlichen Helden mit ungewöhnlichem Hobby hat und der in einer Kleinstadt spielt, die aber jeder in Deutschland kennen sollte, was ja bei Schwäbisch Hall der Fall ist (auch wenn viele das nur für eine Bausparkasse halten). Dafür hatte ich dann 12 Monate Zeit. So schnöde und profan entstand der erste Seifferheld-Band.

Mussten Sie viele Manuskripte versenden, ehe Ihr erster Krimi von einem Verlag angenommen wurde und wie kam es letztendlich zur Veröffentlichung?

TATJANA KRUSE:
Nur dass das klar ist: Mein Leben spielt sich weit jenseits der Norm ab. So auch in dem Punkt, wie mein erstes Buch zum Verlag kam. Normalerweise ist das nämlich eine mühsame Kiste. Bei mir war es allerdings so, dass ich mir überlegte, zu welchem Verlagen mein Buch am besten passt und von diesen wenigen Verlagen habe ich mir den Verlag ausgesucht, bei dem ich am liebsten erscheinen würde, und dort habe ich die Lektorin für Krimis kontaktiert und ihr mein Manuskript geschickt und es gefiel ihr auf Anhieb. Der Rest ist Geschichte.

Im Mai 2012 erscheint Ihr nächster Krimi im Verlag Droemer Knaur. „Finger, Hut und Teufelsbrut“. Um was wird es in diesem Krimi gehen? Um die lieben Kinder - wegen der Teufelsbrut im Titel?

TATJANA KRUSE:
“Finger, Hut und Teufelsbrut” ist bereits mein dritter Seifferheld-Band. Es hat sich viel getan in Kommissar Seifferhelds Leben und es geht gerade so weiter - er hat sich als “Sticker“ geoutet und kommt damit sogar ins Radio. Zudem wird der indische Kulturattaché in aller Öffentlichkeit mitten in Schwäbisch Hall entführt. Und ja, die Teufelsbrut sind die lieben Kinder. Seifferheld wird gleichzeitig Opa und Großonkel. Unter anderem wird auch der Cliffhänger aus dem zweiten Band aufgelöst, bei dem es ja darum ging, wie eine weiße Frau und ein schwarzer Mann miteinander ein gelbes Baby bekommen können.

An welchem Buch arbeiten Sie derzeit und dürfen Sie uns schon ein wenig darüber verraten?

TATJANA KRUSE:
Derzeit sollte ich am vierten Band über Kommissar Seifferheld schreiben und ich würde ja gern schon etwas verraten, wenn ich schon etwas hätte, aber ich bin grottenfaul und warte immer bis auf den letzten Drücker, bis ich was tue, und darum habe ich noch gar nichts. Keinen Titel, keinen Plot, keinen ersten Satz - einfach rein gar nichts. Verraten Sie das ja nicht meinem Verleger ...

Anmerkung Aveleen: Pscht ... Ich nix wissen. :-)

Ich bin sicher, dass Sie für „Nadel, Faden, Hackebeil“ recherchieren mussten. Ist Ihnen bei den Recherchen etwas Überraschendes, Außergewöhnliches, Witziges passiert? Und falls ja, was?

TATJANA KRUSE:
Die Recherche hält sich in Grenzen, denn ich schreibe ja gewissermaßen über das, was ich selbst erlebt habe, und erfinde nur die Leichen dazu. Bei der Recherche zu “Nadel, Faden, Hackebeil” habe ich allerdings von einem Schönheitschirurgen erfahren müssen, dass sich nicht jede Frauenbrust für eine Vergrößerung eignet und es ab einem gewissen Alter - er ließ seinen Blick an mir auf und ab wandern - sei es einfach nicht mehr anzuraten: “Wenn alles hängt, wirkt es doch pervers, wenn vorne noch was steht.” Kein Wunder, dass im Buch der Schönheitschirurg zum Kreis der Hauptverdächtigen gehört ...

Anmerkung Aveleen: Liebe Tatjana, jetzt muss ich einfach mal Du sagen. Es ist die Sympathie anhand deiner Antworten. :-) Wie gut, dass du nicht die ganzen Morde begehst und dafür dein Leben dazu erfindest. ;-)))

Wie gingen Sie an den Plot für „Nadel, Faden, Hackebeil“ oder vielleicht sogar an all Ihre Plots heran? Könnten Sie uns ein Beispiel für Ihre ersten Überlegungen zur Handlung geben?

TATJANA KRUSE:
Ich habe keine stringente Herangehensweise. Mir kommt irgendwann, irgendwo eine Idee - meistens beim Spazierengehen. Beispielsweise die spektakuläre Entführung eines Politikers. Von dieser Grundidee aus denke ich mich - gern liegend und mit einer Tasse Kaffee in der Hand - zu den Ursprüngen (wie kam es dazu, wer wollte dem Mann was Böses) bis zur Auflösung (falsche Fährten, wer war’s). Eine sehr gemütliche Art des Schreibens. Und ganz am Schluss tippe ich meine Gedanken in den Laptop, was schnell geht, weil ich in grauer Vorzeit einen Schreibmaschinenkurs belegt habe und mit zehn Fingern tippen kann. Und - voilà - fertig ist der Kriminalroman. Wichtig ist mir, dass man beim Lesen schmunzeln oder gar lachen kann, meine Krimis sollen ganz bewusst Eskapismus pur bieten.

Fallen Ihnen Dialoge, Charaktere oder szenische Darstellungen leichter, fällt Ihnen alles gleich leicht oder anders gefragt, mögen Sie alles gleich gerne?

TATJANA KRUSE:
Ich schreibe alles gleich gern, es muss nur “flutschen”: sei es ein Dialog oder die Beschreibung eines Tante-Emma-Ladens - es muss mir leicht von der Hand gehen. Das Wichtige bei mir sind ja nicht der Plot oder die Spannung, sondern die schrägen Charaktere und die aberwitzigen Situationen, in die sie geraten, und vor allem die Sprache. Wie gesagt, optimalerweise soll man sich beim Lesen “beömmeln”.

Wie schaffen Sie es, dass keine losen Fäden im Buch übrig bleiben?

TATJANA KRUSE:
Bei jedem meiner Krimis gibt es am Schluss einen “Epilog”, in dem alle losen Fäden zusammengefügt werden, auf dass ein rundes Bild entstehe. Ich hasse es, wenn man nicht erfährt, was aus dem dritten Statist von links in der Eröffnungsszene wurde ...

Wie gingen Sie an den Protagonisten, den Kommisar a.D. Siggi Seifferheld heran? Würden Sie uns dafür einfach mal ein Beispiel für die ersten Überlegungen zur Figur geben?

TATJANA KRUSE:
Wie schon gesagt, hat der Verlag die ersten Überlegungen angestellt und mir diese dann mitgeteilt. Es sollte ein älterer Ermittler mit einem ungewöhnlichen Hobby sein, der in einer bekannten deutschen Kleinstadt lebt. Mein Part daran: Ich habe den Mann Seifferheld genannt, weil das ein guter, alter Schwäbisch Haller Name ist, und ich habe ihn zum Sticker gemacht. Und ihn in einem Harem wohnen lassen, was im übrigen nicht so heiter und schön ist, wie sich das die meisten Männer vorstellen. ;-)

Gehen Sie zuerst monatelang mit der Geschichte schwanger und fangen dann zu schreiben an oder haben Sie alle Recherchearbeiten abgeschlossen, das Exposee ist fertig und Sie beginnen zu schreiben? Wie muss man sich das vorstellen?

TATJANA KRUSE:
Der Vergleich mit der Schwangerschaft ist gar nicht so unzutreffend: Monatelanges faules Räkeln auf der Couch (wobei einem hin und wieder übel ist, weil man denkt, dass man unmöglich noch ein weiteres Buch schreiben könne, man sei leergeschrieben, ausgepumpt, ideenlos), bis einem dann der Abgabetermin glühend heiß in den Nacken haucht und man zackig die 200-300 Seiten in die Maschine tippt, bevor man dann wieder zum Räkeln auf der Couch übergeht.

Wie muss man sich einen Tag in Ihrem Leben vorstellen, wenn Sie an einem Krimi arbeiten?

TATJANA KRUSE:
Mein normaler Alltag sieht so aus: Aufstehen, Kaffee trinken, spazieren gehen, heimkommen, etwas essen, hinlegen, verdauen, aufstehen, Kaffeetrinken, mit Freunden treffen, noch mehr Kaffee trinken, zu Bett gehen. Ein detaillierter Beispieltag (mit Fotos) findet sich auf meiner Homepage: www.tatjanakruse.de

Mein Alltag, wenn ich an einem Buch arbeite, gestaltet sich wie folgt: Aufstehen, Kaffee trinken, spazieren gehen, in einem Café schreiben, heimkommen, etwas essen, hinlegen, verdauen, aufstehen, Kaffeetrinken, Laptop anstarren und alles für Sch... halten, Haare raufen, Freunde anrufen und Trost einfordern, noch mehr Kaffee trinken, zu Bett gehen. Wie am Ende jedes Mal ein fertiger Krimi entstanden sein kann, ist und bleibt ein Mysterium, auch für mich.

Wo schreiben Sie am liebsten?

TATJANA KRUSE:
Ich schreibe am liebsten in Cafés. Wiener Kaffeehäuser sind meine Favoriten, aber ansonsten tut es jedes Café mit Ambiente.

Hören Sie auch Musik beim Schreiben und wenn ja, welche, oder brauchen Sie absolute Stille?

TATJANA KRUSE:
Da ich ja im Café schreibe, habe ich als Hintergrundmusik die Stimmen der anderen Kaffeehausgäste.

Werden Sie von einer Agentur vertreten? Und falls ja, von welcher und was ist für Sie der Vorteil, von einer Agentur vertreten zu werden?

TATJANA KRUSE:
Ich werde von der wunderbaren Kerstin von Dobschütz vertreten, die für mich das tut, was ich selbst überhaupt nicht kann: Verträge aushandeln! Ohne Frau von Dobschütz würde ich mich einfach nur freuen, wenn ein Verlag an mich herantritt und mich veröffentlichen will, und würde für umsonst schreiben und darüber elend verhungern.

Welchen Tipp hätten Sie für angehende Autoren, die einen Krimi veröffentlichen möchten?

TATJANA KRUSE:
Wissen, was man schreiben will, und das dann auch schreiben. Nicht an den Markt denken, sondern so schreiben, dass es einem selbst Freude bereitet. Nur wer authentisch ist, findet sein Publikum.

Vielen Dank, Tatjana Kruse, für das Interview. Ich habe es mit Genuss gelesen.

TATJANA KRUSE:
Es war mir ein Vergnügen!

Welches Interview kommt als nächstes?

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Sabine W. hat die nachfolgende Frage richtig beantwortet und sie hat somit "Nadel, Faden, Hackebeil“ gewonnen: Welche Autorin las Tatjana Kurse gleich als erstes, sozusagen als Kind?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitmachen lohnt sich!

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